Donnerstag 30.06.2011 Rundtour Tag 2 ca. 350 km nach Rjukan
Am nächsten Tag versuchte es der Wettergott mit einem Versöhnungsangebot.
Trotzdem hatte jeder seine eigene Art sich auf den kommenden Tag einzustellen.
Von Lysebotn ging es in 2 Gruppen mit der Fähre nach Moen. Die Erste Gruppe
mit Ole und dem Auto mußte um 7:00 Uhr auf dem Motorrad sitzen. Petra und Gabi
mußten leider noch nach den Handschuhe suchen, die aus versehen noch im Trockner
waren als ich die nächste Ladung laufen lies.
Die zweite Gruppe startete dann mit Ronny und Kjell um 11:00 Uhr, so daß wir
am Fähranleger noch Zeit zu verbringen hatten.
Nach dem Ausfahren der Fähre nutzen wir die Gelegeneheit an Bord eine der
allseits gegenwärtigen Grill-Pölser mit Speck und anderes zu vertilgen.
Man konnte Seelöwen beobachten jedoch die Klippen der Felsen die von den Base-Jumpern
genutzt werden waren in Nebel gehüllt, so daß der Kapitän nur sagen
konnte :
"Here you see, that you can see nothing..."
Womit er eindeutig recht hatte.
Der Tag gestaltet sich entgegen unserer Erwartungen doch recht trocken, so daß
richtig Fahrspaß aufkam. An einer Tankstelle wollte Uwe's Z dann noch unbedingt eine
Fahrzeugwäsche haben.
Wir fuhren schöne Single-Track-Roads über Pässe ca. 1.200 m hoch.
Ca. 70 km vor Ankunft in Rjukan machte die Z900 von Roland Geräusche, so
daß ein kleiner Workshop abgehalten werden mußte um die Ursache zu ergründen.
Die Diagnose reichte von Steuerkette bis zu einem lockeren Rotor. Uwe
konnte aber dies alles ausschließen. Nach der Diagnose einigte man sich auf
die Ursache "Kupplungkorbklappern".
So beschloß Roland halt so wie es ist weiter zu fahren. Inzwischen begann es wieder zu
regnen. In Rjukan angekommen war wieder trockenlegen angesagt. Danach machten
wir uns auf in einen nahegelegenen Pub, wo schon die "Last orders" ausgegeben wurden.
Jeder bunkterte noch 2 Bierchen und wir verbrachten dort bis spät in die Nacht.
[b]Donnerstag 30.06.2011 Rundtour Tag 2 ca. 350 km nach Rjukan[/b]
Am nächsten Tag versuchte es der Wettergott mit einem Versöhnungsangebot.
Trotzdem hatte jeder seine eigene Art sich auf den kommenden Tag einzustellen.
[img]http://wilderzueden.de/galerie/d/50283-1/147.jpg[/img]
Von Lysebotn ging es in 2 Gruppen mit der Fähre nach Moen. Die Erste Gruppe
mit Ole und dem Auto mußte um 7:00 Uhr auf dem Motorrad sitzen. Petra und Gabi
mußten leider noch nach den Handschuhe suchen, die aus versehen noch im Trockner
waren als ich die nächste Ladung laufen lies.
Die zweite Gruppe startete dann mit Ronny und Kjell um 11:00 Uhr, so daß wir
am Fähranleger noch Zeit zu verbringen hatten.
[img]http://wilderzueden.de/galerie/d/50343-1/178.JPG[/img]
Nach dem Ausfahren der Fähre nutzen wir die Gelegeneheit an Bord eine der
allseits gegenwärtigen Grill-Pölser mit Speck und anderes zu vertilgen.
Man konnte Seelöwen beobachten jedoch die Klippen der Felsen die von den Base-Jumpern
genutzt werden waren in Nebel gehüllt, so daß der Kapitän nur sagen
konnte : [b]"Here you see, that you can see nothing..."[/b]
Womit er eindeutig recht hatte.
[img]http://wilderzueden.de/galerie/d/50379-1/195.jpg[/img]
Der Tag gestaltet sich entgegen unserer Erwartungen doch recht trocken, so daß
richtig Fahrspaß aufkam. An einer Tankstelle wollte Uwe's Z dann noch unbedingt eine
Fahrzeugwäsche haben.
[img]http://wilderzueden.de/galerie/d/50423-1/217.jpg[/img]
Wir fuhren schöne Single-Track-Roads über Pässe ca. 1.200 m hoch.
[img]http://wilderzueden.de/galerie/d/50495-1/253.jpg[/img]
Ca. 70 km vor Ankunft in Rjukan machte die Z900 von Roland Geräusche, so
daß ein kleiner Workshop abgehalten werden mußte um die Ursache zu ergründen.
Die Diagnose reichte von Steuerkette bis zu einem lockeren Rotor. Uwe
konnte aber dies alles ausschließen. Nach der Diagnose einigte man sich auf
die Ursache "Kupplungkorbklappern".
[img]http://wilderzueden.de/galerie/d/50571-1/291.jpg[/img]
So beschloß Roland halt so wie es ist weiter zu fahren. Inzwischen begann es wieder zu
regnen. In Rjukan angekommen war wieder trockenlegen angesagt. Danach machten
wir uns auf in einen nahegelegenen Pub, wo schon die "Last orders" ausgegeben wurden.
Jeder bunkterte noch 2 Bierchen und wir verbrachten dort bis spät in die Nacht.