Z900A4 - 1976

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Z900A4 - 1976

von Peter » Mi 19. Aug 2026, 11:50

Im August 2026 wollte ich das Motorad mal wieder bewegen. Beim öffnen
des Benzinhahns trat Benzin aus. Der Verdacht fiel gleich auf die T-Stücke
am Vergaser. Da der Fehler nach 2 Tage einweichen nicht behoben war
habe ich sie zu Steffen Keller gebracht. Er gesorgte neue T-Stücke und
baute sie ein. Bei der Aktion hat er auch gleich die Vergaserbatterie
komplett gereinigt.

Die Ursache des Benzinaustritts wird klar, wenn man die provisorich
instandgesetzen T-Stücke betrachtet die nur eine Zeit dicht waren.

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Z900A4 - 1976

von Peter » Mi 19. Aug 2026, 11:16

Da der Motor öffters patschte und er auch nicht richtig lief, war sie 2021
bei Herrn Lietz in Gruibungen. Er nahm sich der Problematik an und fand
im Vergaser eine abgenutztel Nadel, die er zum Glück noch beschaffen
konnte.

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Von den Replika-Gummistutzen brach einer während des Ein- & Ausbaus,
so dass alle vier gegen neue originale Kawasaki-Teile getauscht wurden.

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Auch meine seinerzeit beigestellten Anschlusstutzen wurden komplett erneuert.

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Die Vergaser wurden mehrmals aus- & eingebaut und Probefahrten gemacht.

Zudem hat er auch gleich den Simmerring am Drehzahlmesserantrieb getauscht.

Z900A4 - 1976

von Peter » Mi 19. Aug 2026, 11:15

Die Geschichte meiner Z900A4

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Kurze Rückblende ins Jahr 2016 - Ein Bausatz ist zu haben

Die Aktion der Beschaffung musste schnell über die Bühne gehen, da der Vorbesitzer eine
Pagode gekauft hatte und Platz brauchte. Zudem stand eine Messe und der Urlaub vor der Tür.
Also hurtig dort hin und die Sachen gesichtet. Danach fuhren Robert und ich zusammen mit
dem Bus nach Poppenweiler um die Teile abzuholen.

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Angeblich sei alles komplett vorhanden. Die 4-4 und andere Teile wurden bereits neu verchromt.

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Der Rahmen ist pulverbeschichtet und auch andere Teile sind schon aufbereitet.
Der Motor wurde abgeblich nicht angetastet sondern sei noch original zu, da er
erst eine relativ geringe Laufleistung aufweist.

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Am Sonntag den 25.09.2016 habe ich die Teile während eines Besuchs im Clubheim der
Z-Freunde Ulm/Neu-Ulm mitgenommen und bei Uwe abgeliefert.

Hier die fertigen Chromteile.

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Der Rahmen ist lackiert / gepulvert.

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Von einer Z1000ST wird die Zündanlage verbaut.

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Aus dem Lagerbestand neue Vergasergummis

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Die Gabelstandrohre poliert und augenscheinlich mit Wirth-Gabelfedern bestückt. Ein Satz
neue Staubkappen dazu. Die originalen Federn wandern ins Lager und werden verkauft.

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Den Lacksatz hat TheSpirit gemacht. Danke für die Klasse Arbeit .... Im Tank waren zugespachtelte Dellen drin.
Dies wurde alles entfernt und das Teil vor der Lackierung verzinnt. Den Dekorsatz habe ich von Roland Lenden.

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Klaus hat den Aufbau dokumentiert. Danke an ihn für die Blider.

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Ein Blick in den Auslasskanal veranlaßte sie den Motor mal genauer zu inspizieren.

Wie auf den Bildern zu sehen ist sind alle Ventile nass und voller Ölkohle.
Daher wird der Zyklinderkopf abgenommen und von Innen inspiziert.

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Eine Ölwannendichtung war nicht verbaut und im Öfilterdeckel kein O-Ring drin.

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Soweit erst mal wieder zum Thema : "... der Motor ist nicht angetastet sondern sei noch original ..."

Aufbau Elektrik

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Einbau Verteiler im Rahmentreieck

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Vorderradgabel mit neu eingespechtem Vorderrad eingebaut

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Der Zylinderkopf ist noch drauf, wird diese Woche abgebaut.

Liste der noch fehlenden Teilen :

- Kettenschutz
- Luftfilterkasten
- 4 Schellen für Ansauggummis Luftfilterkasten
- Hinterrad (muß von SWC noch neu eingespeicht werden)
- Lampenhalter Chromkappe unten & Ring & Gummi
- Armaturen mit Befestigungsgummi konisch
- Bremsleitung vom Bremszylinder zum Verteiler
- Spiegel
- Sitzbank neu bezogen

Noch ein paar Teile an Klaus geschickt.

Luftfilterkasten - leider fehlt der Deckel dazu.

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Schellen für Luftfilterkastenanschluß.

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Kettenschutz - gereinigt - was ein Dreck da drin klebte.

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Kabelbaum Instrumentenbeleuchtung

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Instrumentenkonsole & andrere Teile. Die Instrumente gingen an Micky Hesse. Er lässt sie bei Heinz richten.

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Diverse polierte Motorteile. Dank für die Arbeit an FrankS - TheSpirit !!

Das HInterrad war bei SWC in Heimerdingen. Dauerte ca. 2 - 3 Wochen,
nachdem sie auf der Veterama wieder viel zu machen bekommen hatten.

Danach ging das neu eingespeichte Hinterrad auf die Reise nach Ulm.

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Bremssättel überholt und verbaut.

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Aufbau geht weiter

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Auspuff schon dran.

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Nachdem Micky Hesse seinem Freund Heinz die Instrument geschickt hatten und diese
fertiggestellt waren, ging es in Ulm schnell mit der Fertigstellung. Heinz hat super Arbeit
abgeliefert und die Teile erstrahlen wieder im alten Glanz. Recht herzlichen Dank an ihn dafür.

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Eines abends waren Uwe und Klaus da und haben das Bike fertig zusammengebaut
in Murr vorbeigebracht.

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An der Einstellschraube des Vergasers fehlte die Rändelschraube die ich ich dem Fundus
herauswühlte.

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Nach der Anlieferung blieb mir "nur" noch die Arbeit den Lacksatz zu montieren.
Zuerst wurde der Tank innen mit Spiritus gespült, wo sich noch jede Menge
Restschmutz fand.

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Dann wurde wieder das bewährte Fangseil an der Sitzbank angebracht.
Es soll verhindern, daß die Sitzbank beim Öffnen auf dem Seitendeckel
aufliegt und dadurch dessen Stecknippel abbrechen.

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Vor der Montage des Benzinhahns mußte erst mal aufwendig der Lack vom
Befestigungsgewinde entfernt werden, was zum Glück ohne Beschädigung
von statten ging.

Ich hatte den beiden die Elektronische Zündung und Pickups von einer
Z1000ST zur Montage mitgegeben.

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Da die Handkraft am KUpplungshebel recht hoch war, habe ich den Kupplungzug
ordentlich mit Öl geflutet. Alles in allem wieder ein schönes Modell fertig zum
auf die Straße bringen. Lediglich die Hupe geht noch nicht und der Benzinhahn
benötigt noch etwas Zuwendung, da noch kein Sprit im Vergaser ankommt.

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Danke an Uwe & Klaus an dieser Stelle für die super Arbeit, die sie abgeliefert haben !!

Alle Bilder von der fertigen Maschine finden sich hier.

Von Hinrich habe ich noch ein Modell dazu erstanden.

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Am Tank hatte der Lackierer den Benzineinfüllstutzen mitlackiert und der Lack hatte sich daraufhin augelöst.

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Ich habe die Dichtflächen ordentlich gereinigt und mit Fett eingestrichen, damit der
DIchtgummi im Deckel ordentlich aufliegen und abdichten kann.

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