Veranstalter : Z1300 IG
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09.08.-11.08.2024 Höxter Tonenburg 30 Jahre Z1300 IG Jubiläum
Moderator: Peter
09.08.-11.08.2024 Höxter Tonenburg 30 Jahre Z1300 IG Jubiläum
Morgen geht es los. Der Tankrucksack und Stromanschluß fürs Navi ist schon auf der schwarzen Z1300er verbaut ...
Grüße - Peter
09.08.-11.08.2024 Höxter Tonenburg 30 Jahre Z1300 IG Jubiläum
Jubiläum 30 Jahre Z1300 IG - Treffen Tonenburg
Mein Besuch beim Treffen der Elefanten aus Akashi auf der Tonenburg bei Höxter
Vorbereitung
Große Events werfen ihre Schatten voraus.
Am 22.08.2023 hatte ich bei Monika ein Doppelzimmer für das Treffen gebucht, da
erfahrungsgemäß die Location schnell komplett ausgebucht sein würde. Sicher ist
sicher. So freuten wir uns schon lange darauf, zu dem Treffen zu kommen.
Wir hatten mit dem Z-Club Germany e.V. 2017 auch schon das 40-jährige Jubiläum
der Z1000A hier gefeiert und ich kannte die Location bei Gesine & Pete bereits.
Leider konnte meine Frau nicht mitkommen. So verabredete ich mich mit Armin, der jedoch
erst am Freitag kommen konnte und das freie Bett im Zimmer belegte. Ich machte ich mich
dann am Donnerstag gegen 08:00 Uhr mit der Dicken solo auf den 450 km langen Weg.
Donnerstag 08.08.2024 - Anreise
Die Temperaturen waren bei der Abfahrt noch sehr angenehm, was sich im Laufe des Tages
ändern sollte, waren doch um die 27°C vorhergesagt.
Um einigermaßen zügig voran zu kommen, nahm ich die Autobahn über Heilbronn nach
Würzburg Richtung Kassel. An der Raststätte Großenmoor habe ich nach
269 km Fahrt 19 l getankt (schon etwas mehr als man mit der Tankfüllung einer
Z1 hinter sich bringen kann). Vor dem Ballungsraum von Kassel verließ ich die
Autobahn und folgte der Landstraße auf einer Route, die ich mir zu Hause am PC
herausgesucht hatte. Die Strecke führte mich durch den Wohnort vom
Z-Guru Micky Hesse. Ich hatte versucht, ihn vorher per Handy zu erreichen,
was mir aber leider nicht gelang.
In Hofgeismar bot sich ein Graffitti als passender Hintergrund für ein schönes Foto.
Ankunft
Nach einem Mittagessen in Beverungen beim Kreta Gyros an der Hauptstraße
trudelte ich dann gegen 15:00 Uhr an der Tonenburg in Höxter – Albaxen ein.
Ein paar Z1300 Gespanne waren bereits vor Ort, der Hof war noch schön leer,
und die Temperatur etwas wärmer.
Ich checkte im mein Zimmer ein und nahm erst mal eine erfrischende Dusche.
Pete hat am Ackerhaus zur Erinnerung noch das Banner aus 2017 aufgehängt.
Die Getränkeausgabe war schon in Betrieb.
Monika, hier mit Andreas aus Holland, war auch aktiv bei der Sache.
Abendessen
Um 18:00 Uhr bimmelte die Glocke und rief uns zu Tisch. Alle Anwesenden,
die Halbpension gebucht hatten, waren aufgerufen, ans Buffet zu kommen.
Es gab eine schöne Auswahl von diversen Vor- und Hauptspeisen sowie einen leckeren Nachtisch.
Lagerfeuer
Gegen Abend wurde es angenehm frisch, und man konnte einen Pullover vertragen.
Am Lagerfeuer wurden noch bis lange in die Nacht Gespräche geführt und ein oder
mehrere Bierchen dazu gezwitschert.
Freitag 09.08.2024 - Besuch PS-Speicher Einbeck
Morgens war das Wetter noch gut, aber für den Spätnachmittag waren Schauer vorhergesagt.
Mit Kai und Andreas verabredete ich mich zu einem Besuch beim PS-Speicher im 40 km
entfernten Einbeck. Ja, ja ich weiss - nur eine Z1300, daher auch der Abstand ....
Am Hauptgebäude in Einbeck am PS-Speicher angekommen, buchten wir jeder
je ein Kombi-Ticket für die Hauptausstellung und den Motorrad Depot in der
Nähe.
Standesgemäß ging es im komfortablen Aufzug hoch in den Speicher zu einer
Zeitreise durch die Geschichte der Mobilisierung der Gesellschaft.
Andreas poste am Hochrad
Ein paar der vielen Exponate von denen ich viele Bilder gemacht habe.
Eine umfangreiche Sammlung von Motorrädern, Mopeds und ein paar Autos dazwischen
sind mit der Zeitgeschichte dargestellt, und die Besichtigung ist eine wahre Pracht.
Tausende von Ausstellungsstücke sind während eines Tages nicht so einfach im
Detail zu betrachten. Ich habe viele Fotos und auch ein paar Videos gemacht,
die der Z1300IG zum Download angeboten werden.
Andreas hat sich am Strand umgeschaut, der mit Fahrzeugen im Stil der 60er Jahre dargestellt wird.
Danach folgte die Love & Peace Aera mir den passenden Bikes dazu.
Die Holländer unter sich. – Da freut sich das Schweißer–Auge von Andreas.
Wo kommt der Motor der Münch her? – Aus dem Prinz TT1000.
Nach dem Besuch der Hauptausstellung ging es nach einem kurzen Mittagssnack mit den Bikes
weiter zum Motorrad Depot in der Bismarck-Straße. Dort wurden wir von der Menge an
Exponaten fast erschlagen.
Im Keller des Gebäudes fanden sich “ein paar wenige” Youngtimer Bikes aus unserer Zeit,
darunter natürlich auch eine Z1300.
Verregneter Abend
Auf dem Weg zurück zur Tonenburg tankten wir die Motorräder noch auf und wurden dann
auf der Fahrt von etwas Regen durchnässt. Nach der Rückkehr regnete es immer noch, und
ich duschte und wechselte die nassen “Windeln”.
Im Hof hatten sich im Laufe des Tages einige Elefanten aus Akashi eingefunden, dazwischen
auch Gruppen mit anderen Bikes, die sich in der Tonenburg eingebucht hatten.
Im Zelt gab Monika ein paar Programmpunkte zum Wochenende bekannt.
Monika hatte mit der Presse einen Termin für ein Interview vereinbart.
Darunter war am heutigen Abend ein Termin mit der Presse.
The making of ...
.. für das Gruppenbild. Alle schön hergucken !!!
Nach dem Photoshooting gab es wieder Leckeres vom Buffet und nette Gepräche sowie
technische Hilfe aus dem verbalen Werkzeugkasten von Wilfried Büchsenschütz.
Zur Unterhaltung gab es am Abend eine Band, die für alle Anwesenden aufspielte.
Samstag 10.08.2024 - Ausfahrt
Der Wettergott hatte ein Nachsehen mit der IG und sendete am Samstag die Sonne als
Trockenhilfe für die um 11:00 Uhr bevorstehende Ausfahrt.
Der Hof und die Bikes trockenten langsam ab.
Der Polier mit der selbsernannten Yamaha 6-Zylinder und die anderen Teilnehmer scharrten
schon kräftig mit den Hufen in den Startlöchern.
Die versammelten Bikes im Hof.
Unter der Kawasaki Flagge.
Sammeln & Aufstellung - zum Abmarsch fertig !
Hier die Route wie sie Thomas auf dem Handy mitprotokolliert hat.
Den Abstecher nach Höxter nach der Ausfahrt haben nur drei Bikes mitgemacht.
Warten am Fähranleger Polle zur Überfahrt über die Weser.
Alle Teilnehmer der Ausfahrt passten nicht zusammen auf die Fähre, so dass der Rest
erst bei einem zweiten Fährgang übersetzen konnte.
Die anderen warteten wie Kai auf der anderen Seite der Weser nicht am Kai aber
im Schatten bis es weiter ging.
Nach einem kuezen Tankstopp ging es der Weser entlang weiter bis zum Dokumentations- und Lernort
Bückeberg, wo von 1933 bis 1937 von den Nazis das Reichserntedankfest mit bis zu 300.000 Personen
abgehalten wurde.
Die Bikes wurden um die Gedenkstätte herum geparkt.
Von hier aus konnte man das gesamte Areal überschauen
und hatte zudem einen schönen Blick auf die Weser.
Der nächste Stopp fand am Bikertreff “Auf dem Ith” statt, wo das vorbestellte
Essen und die Getränke nach Liste abgeholt werden konnten.
Die Frage war - wer hatte was bestellt ?!?
Während alle nach dem Essen geschmachtet haben, stattete ich dem naheliegenden
Fluplatz einen kurzen Besuch ab. Dort war eine Doppel-Winde mit 320 PS und einer
Schlepplänge von 850 m mit Segelflugzeugen beim Windenschlepp im Einsatz.
Die Segler hatten an diesem Tag gute Thermik und kurbelten die Bärte aus, bis man
zum Abflug zur nächsten Wolke aus den Augen entschwand.
Nach dem Essen ging es wieder zurück zur Tonenburg in Albaxen.
Zu dritt machte sich eine Gruppe, der ich mich anschloss, nach der Rückkehr von der Ausfahrt
noch auf den direkten Weg nach Höxter in ein Eiscafé zu einem leckeren Eis. Wieder zurück
an der Tonenburg traf ich zufällig Achim von den Zephyr-Freunden, der ein Heimspiel nach
hier hin hatte. Er verabschiedete sich gleich wieder, und wir anderen versammelten uns alle
im Zelt vor dem Ackerhaus.
Dort hatte das Orga-Team um Monika Denda Auszeichnungen vorbereitet.
Überraschenderweise erhielt ich den ersten Preis für die längste Anreise
“Herren Inland – Solo” für die Strecke von 450 zurückgelegten Kilometern,
womit ich absolut nicht gerechnet habe. Armin kam in der selben Kategorie
knapp dahinter auf Platz 2.
Für die weiteste Anreise erhielt die Guppe aus Finnland für die Strecke von mehr als 1.500 km die Auszeichnung.
Nach der Vergabe der Auszeichnungen gab es noch etwas Leckeres vom Grill der Tonenburg
sowie Beilagen vom Buffet. Ein paar Getränke später machten sich Armin und ich dann auf
in unser Schlafgemach.
Nach dem Frühstück checkten Armin und ich aus. Wir packten die 1300er und verabschiedeten
uns von der Truppe und von Monika. Danach ging es bei angenehmen Temperaturen die selbe
Strecke über Beverungen nach Hofgeismar retour, wo wir einen Tankstopp einlegten. Dann
folgten Obermeiser – Zierenberg – Schauenburg – Gudensberg – Wabern.
Bei Baunatal machten wir eine Pinkelpause und es ging weiter nach Homberg (Efze).
Von dort düsten wir die Autobahn gen Süden. Wir legten am Autohof Gramschatzer Wald eine Mittagspause
ein. Dort trafen wir dann noch auf Achim Matheisen, der mit seiner Frau auch tanken musste. Armin
verließ dann die Autobahn in Neuenstadt / Kocher, wo sich gerade ein Stau gebildet hatte. Ich kam
dann um 14:50 Uhr in Murr bei 30°C an.
Insgesamt hatte meine Z1300 an den vier Tagen eine gesamte gefahrene Strecke von 1.175 km angesammelt.
Danke an dieser Stelle für die freundliche Aufnahme in der Z1300 IG beim Treffen,
sowie Burkhard & Monika Denda mit all den Helferlein hinter den Kulissen, die zum
Erfolg des Treffens beigetragen haben.
Mein Besuch beim Treffen der Elefanten aus Akashi auf der Tonenburg bei Höxter
Vorbereitung
Große Events werfen ihre Schatten voraus.
Am 22.08.2023 hatte ich bei Monika ein Doppelzimmer für das Treffen gebucht, da
erfahrungsgemäß die Location schnell komplett ausgebucht sein würde. Sicher ist
sicher. So freuten wir uns schon lange darauf, zu dem Treffen zu kommen.
Wir hatten mit dem Z-Club Germany e.V. 2017 auch schon das 40-jährige Jubiläum
der Z1000A hier gefeiert und ich kannte die Location bei Gesine & Pete bereits.
Leider konnte meine Frau nicht mitkommen. So verabredete ich mich mit Armin, der jedoch
erst am Freitag kommen konnte und das freie Bett im Zimmer belegte. Ich machte ich mich
dann am Donnerstag gegen 08:00 Uhr mit der Dicken solo auf den 450 km langen Weg.
Donnerstag 08.08.2024 - Anreise
Die Temperaturen waren bei der Abfahrt noch sehr angenehm, was sich im Laufe des Tages
ändern sollte, waren doch um die 27°C vorhergesagt.
Um einigermaßen zügig voran zu kommen, nahm ich die Autobahn über Heilbronn nach
Würzburg Richtung Kassel. An der Raststätte Großenmoor habe ich nach
269 km Fahrt 19 l getankt (schon etwas mehr als man mit der Tankfüllung einer
Z1 hinter sich bringen kann). Vor dem Ballungsraum von Kassel verließ ich die
Autobahn und folgte der Landstraße auf einer Route, die ich mir zu Hause am PC
herausgesucht hatte. Die Strecke führte mich durch den Wohnort vom
Z-Guru Micky Hesse. Ich hatte versucht, ihn vorher per Handy zu erreichen,
was mir aber leider nicht gelang.
In Hofgeismar bot sich ein Graffitti als passender Hintergrund für ein schönes Foto.
Ankunft
Nach einem Mittagessen in Beverungen beim Kreta Gyros an der Hauptstraße
trudelte ich dann gegen 15:00 Uhr an der Tonenburg in Höxter – Albaxen ein.
Ein paar Z1300 Gespanne waren bereits vor Ort, der Hof war noch schön leer,
und die Temperatur etwas wärmer.
Ich checkte im mein Zimmer ein und nahm erst mal eine erfrischende Dusche.
Pete hat am Ackerhaus zur Erinnerung noch das Banner aus 2017 aufgehängt.
Die Getränkeausgabe war schon in Betrieb.
Monika, hier mit Andreas aus Holland, war auch aktiv bei der Sache.
Abendessen
Um 18:00 Uhr bimmelte die Glocke und rief uns zu Tisch. Alle Anwesenden,
die Halbpension gebucht hatten, waren aufgerufen, ans Buffet zu kommen.
Es gab eine schöne Auswahl von diversen Vor- und Hauptspeisen sowie einen leckeren Nachtisch.
Lagerfeuer
Gegen Abend wurde es angenehm frisch, und man konnte einen Pullover vertragen.
Am Lagerfeuer wurden noch bis lange in die Nacht Gespräche geführt und ein oder
mehrere Bierchen dazu gezwitschert.
Freitag 09.08.2024 - Besuch PS-Speicher Einbeck
Morgens war das Wetter noch gut, aber für den Spätnachmittag waren Schauer vorhergesagt.
Mit Kai und Andreas verabredete ich mich zu einem Besuch beim PS-Speicher im 40 km
entfernten Einbeck. Ja, ja ich weiss - nur eine Z1300, daher auch der Abstand ....
Am Hauptgebäude in Einbeck am PS-Speicher angekommen, buchten wir jeder
je ein Kombi-Ticket für die Hauptausstellung und den Motorrad Depot in der
Nähe.
Standesgemäß ging es im komfortablen Aufzug hoch in den Speicher zu einer
Zeitreise durch die Geschichte der Mobilisierung der Gesellschaft.
Andreas poste am Hochrad
Ein paar der vielen Exponate von denen ich viele Bilder gemacht habe.
Eine umfangreiche Sammlung von Motorrädern, Mopeds und ein paar Autos dazwischen
sind mit der Zeitgeschichte dargestellt, und die Besichtigung ist eine wahre Pracht.
Tausende von Ausstellungsstücke sind während eines Tages nicht so einfach im
Detail zu betrachten. Ich habe viele Fotos und auch ein paar Videos gemacht,
die der Z1300IG zum Download angeboten werden.
Andreas hat sich am Strand umgeschaut, der mit Fahrzeugen im Stil der 60er Jahre dargestellt wird.
Danach folgte die Love & Peace Aera mir den passenden Bikes dazu.
Die Holländer unter sich. – Da freut sich das Schweißer–Auge von Andreas.
Wo kommt der Motor der Münch her? – Aus dem Prinz TT1000.
Nach dem Besuch der Hauptausstellung ging es nach einem kurzen Mittagssnack mit den Bikes
weiter zum Motorrad Depot in der Bismarck-Straße. Dort wurden wir von der Menge an
Exponaten fast erschlagen.
Im Keller des Gebäudes fanden sich “ein paar wenige” Youngtimer Bikes aus unserer Zeit,
darunter natürlich auch eine Z1300.
Verregneter Abend
Auf dem Weg zurück zur Tonenburg tankten wir die Motorräder noch auf und wurden dann
auf der Fahrt von etwas Regen durchnässt. Nach der Rückkehr regnete es immer noch, und
ich duschte und wechselte die nassen “Windeln”.
Im Hof hatten sich im Laufe des Tages einige Elefanten aus Akashi eingefunden, dazwischen
auch Gruppen mit anderen Bikes, die sich in der Tonenburg eingebucht hatten.
Im Zelt gab Monika ein paar Programmpunkte zum Wochenende bekannt.
Monika hatte mit der Presse einen Termin für ein Interview vereinbart.
Darunter war am heutigen Abend ein Termin mit der Presse.
The making of ...
.. für das Gruppenbild. Alle schön hergucken !!!
Nach dem Photoshooting gab es wieder Leckeres vom Buffet und nette Gepräche sowie
technische Hilfe aus dem verbalen Werkzeugkasten von Wilfried Büchsenschütz.
Zur Unterhaltung gab es am Abend eine Band, die für alle Anwesenden aufspielte.
Samstag 10.08.2024 - Ausfahrt
Der Wettergott hatte ein Nachsehen mit der IG und sendete am Samstag die Sonne als
Trockenhilfe für die um 11:00 Uhr bevorstehende Ausfahrt.
Der Hof und die Bikes trockenten langsam ab.
Der Polier mit der selbsernannten Yamaha 6-Zylinder und die anderen Teilnehmer scharrten
schon kräftig mit den Hufen in den Startlöchern.
Die versammelten Bikes im Hof.
Unter der Kawasaki Flagge.
Sammeln & Aufstellung - zum Abmarsch fertig !
Hier die Route wie sie Thomas auf dem Handy mitprotokolliert hat.
Den Abstecher nach Höxter nach der Ausfahrt haben nur drei Bikes mitgemacht.
Warten am Fähranleger Polle zur Überfahrt über die Weser.
Alle Teilnehmer der Ausfahrt passten nicht zusammen auf die Fähre, so dass der Rest
erst bei einem zweiten Fährgang übersetzen konnte.
Die anderen warteten wie Kai auf der anderen Seite der Weser nicht am Kai aber
im Schatten bis es weiter ging.
Nach einem kuezen Tankstopp ging es der Weser entlang weiter bis zum Dokumentations- und Lernort
Bückeberg, wo von 1933 bis 1937 von den Nazis das Reichserntedankfest mit bis zu 300.000 Personen
abgehalten wurde.
Die Bikes wurden um die Gedenkstätte herum geparkt.
Von hier aus konnte man das gesamte Areal überschauen
und hatte zudem einen schönen Blick auf die Weser.
Der nächste Stopp fand am Bikertreff “Auf dem Ith” statt, wo das vorbestellte
Essen und die Getränke nach Liste abgeholt werden konnten.
Die Frage war - wer hatte was bestellt ?!?
Während alle nach dem Essen geschmachtet haben, stattete ich dem naheliegenden
Fluplatz einen kurzen Besuch ab. Dort war eine Doppel-Winde mit 320 PS und einer
Schlepplänge von 850 m mit Segelflugzeugen beim Windenschlepp im Einsatz.
Die Segler hatten an diesem Tag gute Thermik und kurbelten die Bärte aus, bis man
zum Abflug zur nächsten Wolke aus den Augen entschwand.
Nach dem Essen ging es wieder zurück zur Tonenburg in Albaxen.
Zu dritt machte sich eine Gruppe, der ich mich anschloss, nach der Rückkehr von der Ausfahrt
noch auf den direkten Weg nach Höxter in ein Eiscafé zu einem leckeren Eis. Wieder zurück
an der Tonenburg traf ich zufällig Achim von den Zephyr-Freunden, der ein Heimspiel nach
hier hin hatte. Er verabschiedete sich gleich wieder, und wir anderen versammelten uns alle
im Zelt vor dem Ackerhaus.
Dort hatte das Orga-Team um Monika Denda Auszeichnungen vorbereitet.
Überraschenderweise erhielt ich den ersten Preis für die längste Anreise
“Herren Inland – Solo” für die Strecke von 450 zurückgelegten Kilometern,
womit ich absolut nicht gerechnet habe. Armin kam in der selben Kategorie
knapp dahinter auf Platz 2.
Für die weiteste Anreise erhielt die Guppe aus Finnland für die Strecke von mehr als 1.500 km die Auszeichnung.
Nach der Vergabe der Auszeichnungen gab es noch etwas Leckeres vom Grill der Tonenburg
sowie Beilagen vom Buffet. Ein paar Getränke später machten sich Armin und ich dann auf
in unser Schlafgemach.
Nach dem Frühstück checkten Armin und ich aus. Wir packten die 1300er und verabschiedeten
uns von der Truppe und von Monika. Danach ging es bei angenehmen Temperaturen die selbe
Strecke über Beverungen nach Hofgeismar retour, wo wir einen Tankstopp einlegten. Dann
folgten Obermeiser – Zierenberg – Schauenburg – Gudensberg – Wabern.
Bei Baunatal machten wir eine Pinkelpause und es ging weiter nach Homberg (Efze).
Von dort düsten wir die Autobahn gen Süden. Wir legten am Autohof Gramschatzer Wald eine Mittagspause
ein. Dort trafen wir dann noch auf Achim Matheisen, der mit seiner Frau auch tanken musste. Armin
verließ dann die Autobahn in Neuenstadt / Kocher, wo sich gerade ein Stau gebildet hatte. Ich kam
dann um 14:50 Uhr in Murr bei 30°C an.
Insgesamt hatte meine Z1300 an den vier Tagen eine gesamte gefahrene Strecke von 1.175 km angesammelt.
Danke an dieser Stelle für die freundliche Aufnahme in der Z1300 IG beim Treffen,
sowie Burkhard & Monika Denda mit all den Helferlein hinter den Kulissen, die zum
Erfolg des Treffens beigetragen haben.
Grüße - Peter