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Es war eine gemütliche Ausfahrt in die Vogesen geplant. Günter mit seiner neuen Royal Enfield mit 20 PS
und ich mit der Z400B. Da ich aber an der grünen [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.] eine USB Steckdose am Lenker hatte,
wurde daneben ein Universalhalter montiert, wo ich mein altes Medion Navi begestigen konnte.
Wir trafen uns in Murr um 08:30 Uhr zur Abfahrt.
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Bis in den Einstig im Nordschwarzwald fuhr ich dem Navi den Landstrassen ohne Autobah nach.
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Dort Übernahme Günter die Führung mit seinem Old-Scool Papier Navi, was mir sehr gelegen kam.
Hinterherfahren ist doch immer entspannter [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
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Wir liesen dies für den Rest der Reise so üblich werden, dass wir immer mal wieder kurz anhielten
um die weitere Strecke auf der Karte zu suchen. Selbst wenn wir die nächste Abzweigung versäumten
fuhren wir halt weiter und suchten das nächste Ziel zusammen aus. In MItteltal kauften wir was zu
Vespern und ein paar Flaschen Wasser.
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Dann ging es weiter nach [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.].
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Dort ist Günter früher öfters mal Gleitschirm geflogen. Wir machten eine Versperpause und
schauten den Gleitschirmfliegern zu.
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Auf der weiteren Strecke erreicht der Tachostand der Z650 den runden Wert von 65.000km
Für ihr alter und die Laufleistung lief sie super gut. Nur Günter mokierte sich, dass sie an
der Ampel im Stand zu sehr rasseln würde. Er ist halt von den Honda Motoren etwas anderes
gewöhnt....
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Weiter ging es über den [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.] Richtung Colmar. Dort fing es dann zu regnen an
und wir zwängten und in die Schutzkleidung. Wir beschlossen das Ziel Geardmer zu streichen, da
sich bedrohliche Woklenberge über den Vogesen aufbauten. In Colmar fragten wir in der Stadt
in einem kleinen Hotel nach Zimmer. Es war aber nichts mehr frei so fuhren weiter und suchten
Richtung Ingersheim. Dort in der Nähe eines Supermarkt fanden wir gegen 17:00 Uhr ein
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Dort fand sich danaben auch ein Buffalo Grill Restaurant.
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Die gefahrene Strecke betrug 336 km
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Nach einer Dusche gingen wir ins Shoppingcenter E. Leclerc um noch ein paar Kleinigkeiten zu beschaffen.
Dort fand sich in der Weinabteilung u.a. eine Flasche Wein für EUR 3.900,00
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Die Fischabteilung ist wie immer in Frankreich sehr gut bestückt.
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Danach tafelten wir im Buffalo Grill. Als wir uns dann in die Zimmer begaben, startete
gerade das EM Viertel-Finalspiel der Frauen Frankreich - Deutschland, das die deutschen
nach Verlängerung im Elfmeter-schießen mit dem Letzen Ball, den die Torhüterin
Berger gehalten hat mit 5:6 gewann.
19. - 21.07.2025 Entschleunigung in den Vogesen
Moderator: Peter
19. - 21.07.2025 Entschleunigung in den Vogesen
Grüße - Peter


20.07.2025 Sonntag Entschleunigung in den Vogesen
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Nach einem französischen Frühstück warfen wir einen Blick in das Navi und starteten bei sehr schönem
Wetter unsere Tour durch die verschlafenen Dörfer im Elsass.
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Günter vor dem Rathaus - das ist kein Hotel der Stadt.
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Die gewählte Strecke führte uns nach [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.] hoch, wo wir mit Armin, Marie-Luise, Dani & Martina
schon mal im Hotel Au Tilleul übernachteten. Während Günter das Navi befragte machte ich ein paar Bilder.
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Dann kamen wir zum Col du Wettstein.
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Hier liegt der Soldatenfriedhof.
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Günter tuckerte den Col de la Schlucht hoch und lies die Enfield ordentlich um die Ecken fetzen.
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Weiter ging es an der [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.] vorbei.
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An der Auffahrt zum Gand Ballon fand eine Fahrradveranstaltung statt so, dass wir
vorsichtig durch den Trubel fahren mussten um dann [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.] einzukehren.
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Auf der Abfahrt vom Grand Ballon sahen wir das Banner vom Classic Treffen am 20.07.2025 in
Hohenheim das wir eigentlich besuchen wollten. Es fand wohl irgendwo im Raum Straßburg statt.
Also ging es weiter nach [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.], wo sich die Confiserie Des Hautes Vosges befindet.
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Eine Pinkelpause in der Pampa an der D459 für uns beide war auch mal nötig.
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Aus Lièpvre kommend ging es der D481 folgend hoch zur [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.].
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Bei einer Brezel und einem Getränk machten wir eine klein Pause.
Hier zogen schon wieder dunkle Wolekn auf und wir entschlossen
schnell weiter zu fahren und den Tag zu beenden. So gings runter
nach Chatenois, wo ich daheim schon eine kleines Hotel ausfindig
gemacht hatte.
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Leider hatte das Hotel keine zwei Zimmer mehr frei.
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Als wir aus auf die weiter Suche machen wollten, bot uns der Berteiber eine
Ferienwohung im gegenüberliegenden Haus an, das wir danken annahmen.
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Ich bezog das Quartier ganz oben unter dem Dach, wo die kleinen Fenster zu sehen sind.
Günter bekam die Suite in der zweiten Etage.
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In Chatenois hatte die Kawakski 547 km Gesamtstrecke auf dem Tageskilometerzähler,
wals wir die Bikes in einer abgeschlossenen Garage um die Ecke abgestellt hatten
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Chatenois ist ein netter Ort mit einem Bäcker gegenüber des Hotels. Es gibt auch
einen Metzger, einen Pub und eine kleine Disco etc.
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Im Restaurant des Hotels haben wir den angebotenen lokalen Speisen zugesprochen.
Ein Elsässer Flammkuchen darf dabei natürlich nicht fehlen.
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Seit dem Essen weis ich nun auch was Königinpastete auf französisch heisst.
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Hier stehts drauf "Bouchée a la reine".
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Hat gut geschmeckt, ebeso wie Günters Fleischtopf mit Salat.
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Nach einem Nachtisch haben wir uns bei Wein und einem guten Digestif noch
lang unterhalten und dann abgelegt.
Nach einem französischen Frühstück warfen wir einen Blick in das Navi und starteten bei sehr schönem
Wetter unsere Tour durch die verschlafenen Dörfer im Elsass.
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Günter vor dem Rathaus - das ist kein Hotel der Stadt.
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Die gewählte Strecke führte uns nach [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.] hoch, wo wir mit Armin, Marie-Luise, Dani & Martina
schon mal im Hotel Au Tilleul übernachteten. Während Günter das Navi befragte machte ich ein paar Bilder.
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Dann kamen wir zum Col du Wettstein.
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Hier liegt der Soldatenfriedhof.
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Günter tuckerte den Col de la Schlucht hoch und lies die Enfield ordentlich um die Ecken fetzen.
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Weiter ging es an der [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.] vorbei.
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An der Auffahrt zum Gand Ballon fand eine Fahrradveranstaltung statt so, dass wir
vorsichtig durch den Trubel fahren mussten um dann [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.] einzukehren.
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Auf der Abfahrt vom Grand Ballon sahen wir das Banner vom Classic Treffen am 20.07.2025 in
Hohenheim das wir eigentlich besuchen wollten. Es fand wohl irgendwo im Raum Straßburg statt.
Also ging es weiter nach [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.], wo sich die Confiserie Des Hautes Vosges befindet.
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Eine Pinkelpause in der Pampa an der D459 für uns beide war auch mal nötig.
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Aus Lièpvre kommend ging es der D481 folgend hoch zur [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.].
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Bei einer Brezel und einem Getränk machten wir eine klein Pause.
Hier zogen schon wieder dunkle Wolekn auf und wir entschlossen
schnell weiter zu fahren und den Tag zu beenden. So gings runter
nach Chatenois, wo ich daheim schon eine kleines Hotel ausfindig
gemacht hatte.
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Leider hatte das Hotel keine zwei Zimmer mehr frei.
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Als wir aus auf die weiter Suche machen wollten, bot uns der Berteiber eine
Ferienwohung im gegenüberliegenden Haus an, das wir danken annahmen.
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Ich bezog das Quartier ganz oben unter dem Dach, wo die kleinen Fenster zu sehen sind.
Günter bekam die Suite in der zweiten Etage.
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In Chatenois hatte die Kawakski 547 km Gesamtstrecke auf dem Tageskilometerzähler,
wals wir die Bikes in einer abgeschlossenen Garage um die Ecke abgestellt hatten
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Chatenois ist ein netter Ort mit einem Bäcker gegenüber des Hotels. Es gibt auch
einen Metzger, einen Pub und eine kleine Disco etc.
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Im Restaurant des Hotels haben wir den angebotenen lokalen Speisen zugesprochen.
Ein Elsässer Flammkuchen darf dabei natürlich nicht fehlen.
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Seit dem Essen weis ich nun auch was Königinpastete auf französisch heisst.
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Hier stehts drauf "Bouchée a la reine".
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Hat gut geschmeckt, ebeso wie Günters Fleischtopf mit Salat.
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Nach einem Nachtisch haben wir uns bei Wein und einem guten Digestif noch
lang unterhalten und dann abgelegt.
Grüße - Peter


21.07.2025 Entschleunigung in den Vogesen
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Um 07:00 Uhr war isch schon muter und habe dann einen kleinen Spaziergang in
Chatenois gemacht. Der Ort wurde am 04.08.1879 von einem Feuer heimgesucht,
worauf Tafeln hiweisen.
[Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
Einen Pub habe ich dabei auch gefunden sowie die bereits erwähne Disco.
[Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
Nach dem Frühstück ging es dann die selbe Strecke über den Rhein bei Marckolzheim wieder
zurück nach Deutschland. In Emmedingen haben wir um 09:45 Uhr nochmals vollgetankt und
sind den Schwarzwald nach Norden hoch gefahren.
Das Papier-Navi war auf die Hexenlochmühle programmiert und hat uns zielsicher dort hin gebracht.
[Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
Wir haben einen Kaffe getrunken und dazu ein Stück lokal hergestellte Schwarzwälder
Kirschtorte gegessen um die Wirtshaft anzukurbeln. Hier werden auch noch Kuckucksuhren
selber hergestellt und im Laden verkauft. Leider konnten wir zum Glück mit den Motorrädern
sowas nicht transportieren.
[Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
Die Mühle ist zum Teil noch mit Wasserkraft in Betrieb.
[Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
Natürlich kann der Tourist alles nötige dort kaufen.
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Navi bei St. Georgen neu programmiert.
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In Nagold sind wir durch Rohrdof gekommen. Ich wollte mir dort ein paar neue
Motorradstiefel bie HArro Rennweste ansehen, war aber montags geschlossen,
obwohl an der Tür das Schild "Geöffnet" hing [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
[Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
Hier trenten uns die Wege und ich schaute in Emmingen noch kurz bei David vorbei.
Als es sich dort auch zuzog machte ich mich fluggs auf den gewohnten Heimweg
Richtung Herrenberg und dann auf die A81 Richtung Stuttgart um dem Regen zu
entkommen.
In der Baustellendurchfahrt bei Sindelfingen hat die Kawa dann gestreikt und
war weder mit Benzinhahn in Reserve oder sonstigem guten zureden wieder
zur Arbeistaufnahme zu bewegen.
[Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
Telefonisch habe ich versucht Wolfgang zu erreichen, dass er mich mit dem Bus abholen kommt.
Leider ging er nicht ans Telefon, gehausowenig wie der Nachbar der die Reserve-Zugangschlüssel
zur Halle hat. Dann fiel mit mein Freund und Ex-Z-Club Mitglied Erich ein, der nicht weit weg in
Gärtringen wohnt. Ich rief ihn an und habe ihn auch gleich erreicht. Er hatte Zeit und war bereit
mich an der Autobahn einzusammeln und nach Murr zu bringen um den Bus zu holen.
Während ich auf Erich wartete regnete es kurz und kräftig. Ich verzog mich mit meinen
Klamotten eine Zeit lang unter die Brücke. Danach kam eine Polizeistreife im privat-PKW
und aufgesetzen Blaulicht die von einem Verkehrsteilnehmer informiert worden war. Sie
mussten die Stelle sichern und ich habe dann auf Anweisung das Motorrad 500 m weiter
über die Brücke geschoben und auf einem sichern Platz abgestellt.
Als Erich kam lud ich alle meine Sachen bei Ihm ins Auto und wir furhen nach Murr.
Zur Anerkennung übergab ihm eine Falsche 4 Viertel Lemberger mit Trollinger und
bereitete den Bus vor. Elmar habe ich dann gebeten mich zum Einladen der Kawa
zu begeleit, was er nach dem Essen bereitwillig machte.
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Als die Z650 verstaut war ging es wieder im trockenen nach Hause.
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Bis zum Schluß waren dann 814 km auf der Tour zusammen gekommen.
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Die Batterie wurde über Nacht geladen und das Ladegerät zeigt an, dass alles OK sei.
Vielleicht wird das Teil während der Fahrt nicht geladen. Ich werd das mal weiter
untersuchen.
Um 07:00 Uhr war isch schon muter und habe dann einen kleinen Spaziergang in
Chatenois gemacht. Der Ort wurde am 04.08.1879 von einem Feuer heimgesucht,
worauf Tafeln hiweisen.
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Nach dem Frühstück ging es dann die selbe Strecke über den Rhein bei Marckolzheim wieder
zurück nach Deutschland. In Emmedingen haben wir um 09:45 Uhr nochmals vollgetankt und
sind den Schwarzwald nach Norden hoch gefahren.
Das Papier-Navi war auf die Hexenlochmühle programmiert und hat uns zielsicher dort hin gebracht.
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Wir haben einen Kaffe getrunken und dazu ein Stück lokal hergestellte Schwarzwälder
Kirschtorte gegessen um die Wirtshaft anzukurbeln. Hier werden auch noch Kuckucksuhren
selber hergestellt und im Laden verkauft. Leider konnten wir zum Glück mit den Motorrädern
sowas nicht transportieren.
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Die Mühle ist zum Teil noch mit Wasserkraft in Betrieb.
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Natürlich kann der Tourist alles nötige dort kaufen.
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Navi bei St. Georgen neu programmiert.
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In Nagold sind wir durch Rohrdof gekommen. Ich wollte mir dort ein paar neue
Motorradstiefel bie HArro Rennweste ansehen, war aber montags geschlossen,
obwohl an der Tür das Schild "Geöffnet" hing [Bitte anmelden, um diesen Link / dieses Bild sehen zu können.]
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Hier trenten uns die Wege und ich schaute in Emmingen noch kurz bei David vorbei.
Als es sich dort auch zuzog machte ich mich fluggs auf den gewohnten Heimweg
Richtung Herrenberg und dann auf die A81 Richtung Stuttgart um dem Regen zu
entkommen.
In der Baustellendurchfahrt bei Sindelfingen hat die Kawa dann gestreikt und
war weder mit Benzinhahn in Reserve oder sonstigem guten zureden wieder
zur Arbeistaufnahme zu bewegen.
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Telefonisch habe ich versucht Wolfgang zu erreichen, dass er mich mit dem Bus abholen kommt.
Leider ging er nicht ans Telefon, gehausowenig wie der Nachbar der die Reserve-Zugangschlüssel
zur Halle hat. Dann fiel mit mein Freund und Ex-Z-Club Mitglied Erich ein, der nicht weit weg in
Gärtringen wohnt. Ich rief ihn an und habe ihn auch gleich erreicht. Er hatte Zeit und war bereit
mich an der Autobahn einzusammeln und nach Murr zu bringen um den Bus zu holen.
Während ich auf Erich wartete regnete es kurz und kräftig. Ich verzog mich mit meinen
Klamotten eine Zeit lang unter die Brücke. Danach kam eine Polizeistreife im privat-PKW
und aufgesetzen Blaulicht die von einem Verkehrsteilnehmer informiert worden war. Sie
mussten die Stelle sichern und ich habe dann auf Anweisung das Motorrad 500 m weiter
über die Brücke geschoben und auf einem sichern Platz abgestellt.
Als Erich kam lud ich alle meine Sachen bei Ihm ins Auto und wir furhen nach Murr.
Zur Anerkennung übergab ihm eine Falsche 4 Viertel Lemberger mit Trollinger und
bereitete den Bus vor. Elmar habe ich dann gebeten mich zum Einladen der Kawa
zu begeleit, was er nach dem Essen bereitwillig machte.
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Als die Z650 verstaut war ging es wieder im trockenen nach Hause.
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Bis zum Schluß waren dann 814 km auf der Tour zusammen gekommen.
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Die Batterie wurde über Nacht geladen und das Ladegerät zeigt an, dass alles OK sei.
Vielleicht wird das Teil während der Fahrt nicht geladen. Ich werd das mal weiter
untersuchen.
Grüße - Peter


Z650B Schätzchen läuft wieder
Hab mich gerstern und heute um die Z650B gekümmert und sie läuft wieder.
Folgendes wurde gemacht :
- Neue Yuasa Säurebatterie verbaut
- Wackelkontakt wg Blinker gefunden und geht wieder
- Gabelöl auf der Bremsscheibe gereinigt (Gabeln müssen mal neu abgedichtet werden)
- Motorrad geputzt
- Chrom poliert
- Vollgetankt & Liqui Moly eingefüllt
Folgendes wurde gemacht :
- Neue Yuasa Säurebatterie verbaut
- Wackelkontakt wg Blinker gefunden und geht wieder
- Gabelöl auf der Bremsscheibe gereinigt (Gabeln müssen mal neu abgedichtet werden)
- Motorrad geputzt
- Chrom poliert
- Vollgetankt & Liqui Moly eingefüllt
Grüße - Peter


Z650B Schätzchen läuft wieder - fast
Gestern eine Testfahrt auf die Platte gemacht. Auf dem Heimweg in
Oberstenfeld hat wieder die Zündung ausgesetzt und der Anlasserknopf
funktionierte nicht. Mit einem 17er Gabelschlüssel das Starterrealais
überbrückt und sie sprang wieder an. Hat die 10 km bis nach Hause
noch gehalten.
Oberstenfeld hat wieder die Zündung ausgesetzt und der Anlasserknopf
funktionierte nicht. Mit einem 17er Gabelschlüssel das Starterrealais
überbrückt und sie sprang wieder an. Hat die 10 km bis nach Hause
noch gehalten.
Grüße - Peter

