2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

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Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: 2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

von Peter » Fr 4. Sep 2026, 16:24

8. Hagenau & Murr - Mittwoch 22.07.2026

Die reine Fahrzeit nach Murr über Iffezheim betrug 3:15 Stunden.

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Unsere Route von Epinal nach Hagenau durch die Vogesen gibt es hier zu sehen.

Es war eine schöne Tor druch die Vogesen über die D424 mit dem Col de la Chipotte.
Weitere Wegpunkte waren :
St. Bénoit-des-Voges
Etival – Clairefontaine
Moyenmoutier
Senones
La petite Raon
Bel Val
Col du Hantz
D1420
La Blaise de Roche

Im Carrefour in Hagenau hielten wir an. Dort kauften wir alle mögliche typischen französische Sachen zum Essen,
die es so bei uns nicht gibt. Weiter ging es der A5 entlang über Karlsruhe und dann Pforzheim mit dem üblichen
Baustellenstau, bis wir dann um 17:30 Uhr wieder wohlbehalten und den mit HVO100 vollgetanken Bus daheim
in Murr ankamen.

Es war eine sehr schöne Reise bei der wir einen Blick zurück ins Jahr 1976 machen und in Erinnerungen
von damals schwelgen konnten. Zudem haben wir viele weitere Eindrücke sammeln können und
neue Bekanntschaften geschlossen, an die man sich immer wieder gerne zurück erinnert. Wir haben
den Kurzurlaub voll genossen. Leider hatten wir nicht die Zeit dazu noch länger unterwegs zu sein ...

2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

von Peter » Fr 4. Sep 2026, 15:42

7. Chablis & Epinal - Dienstag 21.07.2026

Der Tag begann um 08:15 Uhr mit einem Frühstück. Die Goldwings glänzten in der Morgensonne.

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Ich machten ein paar Detailaufnahmen, bis dann der Fahrer und seine Partnerin mit dem Rückwärtsgang ausparkten.

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Wir fuhren dann um 09:50 Uhr los.

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Die Route führte uns durch die weltberühmte Weingegend um Chablis.

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Da wir schon mal in Chabils waren, legten wir um 11:30 Uhr einen Einkaufstopp im Intermarché SUPER
ein und besorgten ein paar Flaschen aus der Gegend dort.

Weiter ging die Fahrt durch die südlichen Vogesen nach Epinal. Um 13:30 Uhr machten wir eine kurze Pause
an der D65 bei Chaumont. Als es 14:00 Uhr war beschlossen wir ein Pique-Nique bei Mandres-la-Côte an
der D56 / D460 zwischen Chaumont und Darny zu machen.

Schließlich kamen wir um 16:20 Uhr in Epinal an am Hotel Ibis an, wo Marianne uns eine Übernachtung gebucht hatte.

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Epinal liegt an der Mosel und das Flussufer war noch mit vielen Flaggen verschiedener Länder geschmückt.

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Nach einer kurzen Pause mit Dusche zur Erfrischung machten wir uns um 17:00 Uhr auf zu einen Erkundungsgang
in der Stadt.

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Nette Gassen führen durch die Stadt und wir suchten uns den Weg hoch auf die Schlossruine.

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Über Treppen und Pfade führte ein Weg rund um das Schlossgemäuer herum.

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Wir erklommen den Berg hoch zum Parc du château d'Épinal .

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Die Ruine liegt mitten in der Stadt auf einem Hügel umgeben von dem Park.

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Es war interessant in den alten Gemäuern rumzustöbern.

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Als wir den Beg heruntergekraxelt waren fanden wir auch den offiziellen Eingang.

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Nach der Besichtigung suchten wir einen Platz im freien wo es zuerst einmal ein
Erfrischungsgetränk und ein Bier gab. Zum Abendessen kehrten wir in der Brasserie
Restaurant Du Commerce ein.

Zum Essen bestellte ich mir ein typisch französisches Essen - Fish 'n Chips :lol:

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Gegen 20:45 Uhr waren wir dann wieder am Hotel Ibis zurück.

2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

von Peter » Fr 4. Sep 2026, 08:33

6. Tours & Saint-Fargeau - Montag 20.07.2026

Um 09:45 Uhr ging es los Richtung Saint Fargeau unserem nächsten Übernachtungziel entgegen.

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In Tours, wo wir um 12:00 Uhr ankamen parkten wir den Bus im Schatten und machten um die
Stadt zu erkunden. Die Zahlung der Parkgebühren in Höhe 0,40 EUR per Bankkarte ging jedoch
trotz mehrfacher Versuche leider nicht.

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Der Stadtrundgang führte uns am Bahnhof vorbei.

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Von fernem war schon die Kathedrale zu sehen.

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Dann weiter zum Le Vinci Congress Centre.

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Als nächstes ging es zur Kathedrale.

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Sie besticht die Besucher mit ihren vielen unterschiedlichen schönen Mosaiken in den Fenstern.

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Weiter ging es zur Porte de Loire.

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Von der Hängebrücke aus hat man einen schönen Ausblick über die Loire.

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Nicht weit entfernt liegt das Château de Tours.

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Im Park sind Kunstwerke aufgestellt.

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Unseren Rundgang beendeten wir mit einem Mittagessen im Straßencafé vom Restaurant La Crêpe au Carré.

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Ich probierte dort mal ein Glas rotes Bier zum Essen.

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Um 14:30 Uhr fuhren wir wieder in Tours weg und nahmen viele schöne Eindrücke mit.
Gegen 15:55 Pause legten wir an der A10 bei Gidy eine kleine Pause ein.

So trudelten wir schliesslich um 18:00 Uhr an unserer Unterkunft ein.

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Auf dem Schotterparkplatz im Hof standen ein paar Goldwings aus der Schweiz und
ein Oldtimer Cabriolet.

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Wir checkten ein und liesen uns erklären wo man tanken und auch etwas essen kann.
Linda verwies uns in den nahe gelegenen Ort Saint-Fargeau.

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Dort fanden wir bei einem Supermarkt eine Tankstelle. Da der Kraftstoff zur Neige
ging tankten wir um 19:30 Uhr nach 624 km 64,2 l zum Preis von EUR 2,149 / l.

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Nach einem kurzen Spaziergang im Ort gingen wir um 19:40 Uhr zum Abendessen im
Restaurant Le Transvaal. Empfehlenswert ist dort ein Boeuf Bourguignon
zu essen, was uns sehr schmeckte.

Um 20:20 Uhr besichtigten wir die Panzer die unter anderem Kriegsgerät in der Firma
Europe Military zu sehen waren. Einiges davon könnte man wohl in der Ukraine gut gebrauchen.

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Der Rückweg zur Unterkunft führte uns um 21:23 Uhr an der Barrage du reservoir du bourdon Franche-Compté
vorbei. Der Staussee dient wohl als Naherholungsgebiet.

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An dem Stausee befindet sich diverse Einrichtungen wie eine Ferienkolonie.

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Auch ein Wassersportzentrum ist am Ufer zu finden.

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Als sich die Sonne zurückzog, gingen wir auch in unserer Unterkunft schalfen.

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2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

von Peter » So 30. Aug 2026, 16:30

5. Lac de Chassenon & Nieul-sur-l’Autise - Sonntag 19.07.2026

Wir liesen uns noch mit einem guten Frühstück in Vairé bei Sonnenschein auf der Terrasse verwöhnen.

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Danach packten wie unsere Sachen und räumten das Zimmer. So fuhren wir um
10:00 Uhr mit Bus von Vairé ab und tanken Bus in Ollone im Super U. Der
Druchschnittsverbrauch mit dem Bus lag dabei nach 743,8 km ei 8,8 l / 100km Diesel.

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Weiter ging es nach Saint-Vincet-sur Jard wo wir um 11:00 Uhr vorbeikamen und uns an der Kirche Chorgesang auffiel.

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Dort parkten wir in einer Nebenstraße und gingen zum Geschehen. Als wir durch den Sonntagsmarkt schlenderten
fanden auch einen Stand, wo wir uns ein halbes gegrilltes Hähnchen (Broiler) sowie Baguette etc. zum
Pique-Nique kauften.

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Weiter ging es nach La Tranche am Atlantik wo wir baden wollten und um 11:55 Uhr ankamen.
Wir stellten den Bus mit der Honda drin auf dem Parkplatz ab und gingen ans Meer runter.

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Leider hatten wir die Strandtasche mit den Badesachen in Vairé in der Nebenkammer vergessen.
Deshalb liefen wir ein wenig am Strand entlang und sammelten Muscheln und andere Andenken.

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Wo die Touristen überall herkommen - sogar aus Kiel bei der Entfernung.

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Mit dem Bus drehten wir noch eine Ehrenrunde um im Pinienwald an dem Parkplatz um 12:30 Uhr anzuhalten,
der uns schon zuvor ins Auge gestochen war.

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Der Gigger vom Markt wurde hergerichtet und verspeisst.

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Nach dem üppigen Mahl wurde der Tisch geputzt und wir fuhren dem Navi zum nächsten Übernachtungspunkt
nach Nieul-sur-l’Autise. Dort sind wir um 14:40 Uhr viel zu früh angekommen und die Unterkunft
hatte noch nicht offen.

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Daher folgten wir den Wegzeigern vom Lac De Chassenon die wir zufällig entdeckt hatten.

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Es handelt sich dabei um ein Naherholungsgebiet an einem See wo man für ein geringes Entgelt
zu den Einrichtungen und an den See kommt.

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Da wie unser Badezeug nicht dabei hatten machten wir dort im Schatten von 15:15 Uhr bis 17:30 Uhr Pause
und erholten uns.

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Dazwischen gab es etwa zu trinken und ein Eis.

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Wir verließen den Ort und fuhren der Autise entlang.

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Es ging wieder an einem der vielen Sonnenblumenfelder entlang.

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Um 18:00 Uhr sind wir dann in der Unterkunft eingecheckt. Nach der üblichen Dusche machten
wir uns auf ins Dorf Nieul-sur-l’Autise.

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Gegen 19:30 Uhr gab es in der nahe gelegenen Creperie du Moulin ein paar Leckereien zum Abendessen.

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2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

von Peter » Mi 26. Aug 2026, 09:59

4. Tagesausflug mit Honda CB350Four - Les Sables-d'Olonne - Longeville - Samstag 18.07.2026

Heute war ein Motorradausflug zu dem Campingplatz geplant, wo wir vor ziemlich genau 50 Jahren
auch waren. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns um 09:55 Uhr auf den Weg.

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Zuerst war Tanken angesagt. Danach ging es wie 1976 an die Strandpromenade
von Les Sables d’Olonne. Die Honda wurde gegenüber der Horloge im Schatten
abgestellt.

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Man wundere sich nicht über das Outfit bei der Hitze die herrschte.

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Wir schlenderten Barfuß dem Strand entlang, während sich andere im Wasser tummelten.

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Von einer Terassenbar aus lies es sich bei einem Getränk mit einem schönen Blick auf den Strand verweilen.

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Danach fuhren wir zum Hafenviertel. wo wir die ein- und auslaufenden Boote beobachteten.

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Weiter ging es zum Jachthafen.

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Nachdem wir von der Stadt genug gesehen hatten ging es mit der Honda um 11.50 Uhr weiter.

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Als Navi hatte ich für mein Handy links einen Halter am Lenker befestigt.
Zur Stromversorgung kam ein Powerpack in einem Lederbeutel auf
der anderen Seite zum Einsatz. Nach faste einer Stunde Fahrzeit kamen
wir in Longeville an.

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Wir suchten uns durch zum Camping Les Ramiers in Les Conches.

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Eine deutsche Frau die uns begegnete baten wir ein paar Fotos von uns zu machen.

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Wir schauten uns etwas um und bestellten am Kiosk etwas zu Essen und zu trinken.

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Dort war an der Ausgabe ein 50 Jahre Jubi-Banner aufgehängt.

Hatten die uns erwartet ? :o Die wussten doch nichts von unserer 50 - Jahre Revival Tour :roll:

Wir fragten nach dem Betreiber der uns dann erklärte, dass der Platz vor 50 Jahren
eröffnet hatte. Wir mussten wohl kurz nach der Eröffnung dort untergekommen sein.

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Seine Mutter die auch da war hatte den Campingplatz damals eröffnet und er
wird ihn nun weiter führen.

Den Weg durch die Büsche zum Meer ersparten wir uns. Dann verabschiedeten
wir uns nach dem Foto voneinander und machten uns mit ein paar verdrückten
Tränen in den Augenwinkeln um 13:45 Uhr wieder auf die Rückfahrt.

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Auf dem Rückweg legten wir um 14:25 Uhr an der D949 im Talmont St Hilaire Automuseum einen Stopp ein.

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Mir war das Museum bei der Fahrt nach Les Conches schon ins Auge gestochen.

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So machte ich einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung, während Marianne
draußen im Schatten wartete. Es gab natürlich viele Fahrzeuge aus französischer
Produktion. Dazwischen war dann auch eine Honda zu finden - Kawasaki leider keine.

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Um 14:45 Uhr ging es weiter zu unser Unterkunft in Vairé, wo wir um 15:55 Uhr
mit der kleinen Honda eintrudelten. Das Maschinchen lief die ganze Fahrt über
100 km in der sengenden Hitze ohne Probleme und machte viel Spaß.

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Wir ließen sie im Schatten im Hof zur Abkühlung stehen und erholten uns selber
bei einer erfrischenden Dusche.

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Um 19:45 Uhr fuhren wir dann wieder wie tags zuvor nach Bretignolles-sur-Mer zum Restaurant L'Anse Des Ilots.

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Leider waren alle Plätze auf der Terrasse belegt, so dass wir uns im Restaurant innen einen Tisch zuweisen liesen.

Nach dem Abensessen ging es um 21:30 Uhr zum Strand und wir beobachteten den Sonnenuntergang.

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Um 22:10 Uhr waren wir wieder in der Unterkunft zurück und legten uns auf's Ohr.

2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

von Peter » Di 25. Aug 2026, 16:08

3. Loire & Vairé nördlich von Les Sables-d'Olonne - Freitag 17.07.2026

Die heutige Route sollte uns ans lang ersehnte Ziel entlang der Loire bis Vairé am Atlantik führen.

Unsere Route gibt es hier zu sehen.

Wir kamen nach dem Frühstück in Ecluzelles um 10:30 Uhr weg.
Wir fuhren dem Navi nach in Richtung Lore, wo wir um 11:44 Uhr durch
Huisseau-sur-Mauves kamen.

Kurz danach sahen wir eine startende A400M in ihrer beeindruckenden Ansicht.

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Um 12:30 Uhr kauften wir für ein Pique-Nique in St. Laurent in einer Boulangerie
die obligatorischen Baguettes und ein paar süße Éclair zum Nachtisch ein.

Wir fuhren der Loire entlang um den Campingplatz Municipal de l’Amitié zu finden,
wo wir vor 50 Jahren übernachtet haben und um 12:55 Uhr ankamen.

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Damals war es ein einfacher offener Platz ohne große Rezeption und nur mit fließend
Kaltwasser auch in den Duschen. Heute standen wir vor herabgelassenen Schranken und
getrauten uns in der Mittagszeit nicht rein zu gehen um zu gucken, hatte der Platz doch
seine Anziehungskraft für uns verloren.

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So fuhren wir weiter Loire abwärts auf der Suche nach einem geeigneten Platz im Schatten für unsere
Pause. In Muides-sur-Loire wurden wir fündig. Unter der Brücke gab es einen schönen Schattenplatz
für den Bus, wo wir ihn mit offenen Türen zum durchlüften in Blickweite stehen lassen konnten.

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Wir packten unsere Sachen aus und deckten den Tisch im Schatten mit Blick auf die Loire.

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Ein paar Bauarbeiter die nebenan in ihren Transportern Mittagspause machten
streckten die Daumen hoch und zeigten mit ihren Wasserflaschen dass sie nicht
so edel wir wir versorgt waren, als wir die Flasche Rosé öffneten.

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Wir hatten schon ein wenig Mitleid als sie wieder weiter fahren mussten und winkten ihnen nach.

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Das Essen schmeckte in dieser Atmosphäre nochmal so gut. Danach wurde der
Tisch abgedeckt und der Abfall im nahe stehenden Mülleimer entsorgt.
Ein letzter Blick auf die Brücke und wir fuhren weiter Richtung Blois.

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Dort haben wir um 14:20 Uhr einen Fotostopp eingelegt, genau so wie vor 50 Jahren.
Nur die Bäume und der Bewuchs am Ufer waren ziemlich gewachsen

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Weiter ging es dem Fluß entlang der sich hin und wieder von der Straßenführung entfernte.

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Unterwegs fanden wir an der Brücke von Chaumont-sur-Loire ein Motiv, das zu Monet gepasst hätte,
wenn der Außenbordmotor nicht gewesen wäre. Hier der Blick über den Fluß auf die Stadt.

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Wir folgten der Routenführung mit den Wegpunktev Loudun und St. Jean de Thouars.
Das Navi wurde wieder auf "Autobahn benutzen" umgestellt und es ging auf dem
schnellsten Weg zu unserer Unterkunft Chambres d’Hôtes La Forterie,
wo wir um 18:35 Uhr ankamen.

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Betrieben wird es von einem Elsässer Pascal Heiligenstein der auch Deutsch sprach.
Wir hatten dort ein Doppelzimmer mit Frühstück für zwei Nächte gebucht.

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Wir erhielten Information, wo man zu Abend essen kann. Das nächste Restaurant L'Anse Des Ilots
befand sich aber im 14 km entfernten Bretignolles-sur-Mer. Wir räumten unser Zimmer ein und
duschten. Danach packten wir die Honda CB350Four aus und fuhren um 20:00 Uhr zu dem
Restaurant mit Blick auf das Meer.

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Mit Glück ergatterten wir ohne zu buchen noch den letzten zweier-Tisch auf der Terrasse.

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Ich nahm als Vorspeise ein Assiette de Fruits de mer.

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Anschliessend Moules à la marinière.

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Das ganze abgerundet mit einem Mousse au chocolat.

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Wir genossen das Essen beim Meeresrauschen im Hintergrund. Danach gingen wir
noch der Steilküste entlang, während der Tag zur neige ging.

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Auf dem Heimweg führte uns die Strasse an einem Konzert vorbei.

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Schnurstracks wurde die Honda irgendwo zwischen den Autos am Straßenrand abgestellt
und sich unter die Zuhörer gemischt. Einen kleinen Crêpe und etwas zu trinken gab es
am Platz an einem der Stände.

So tanzten wir zwischen dem Publikum und lauschten den französischen Hits der
80er Jahre wovon uns nur ein paar bekannt waren.

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Zu vorgerückter Stunde machten wir uns mit Honda unter deren spärlichen Beleuchtung wieder auf den Heimweg.

2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

von Peter » Mo 24. Aug 2026, 18:16

2. Champagne & Giverny zum Haus und Garten Claude Monet - Donnerstag 16.07.2026

Heute war unser erstes Ziel Giverny um das Haus und den Garten von Claude Monet zu besichtigen.
Anschließend ging es zur Übernachtung nach Écluzelles.

Unsere Route gibt es hier zu sehen.

Joy die Betreiberin der Unterkunft verabschiedete uns in ihrem Garten.

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Es ging durch die hügeligen Weinberge der Champagne.

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Wir kamen durch kleine Weindörfer.

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Dort wurde allenthalben auf die Champagnerproduktion hingewiesen.

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Wieder trafen wir auf die Erinnerungen an die unzähligen gefallenen Soldaten,
die den Wegesrand säumten.

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Ebenso wie die endlosen Sonnenblumenfelder.

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Die Bauern waren beschäftigt die Strohballen zu sammeln und mit ihren großen
Traktoren und hochaufgetürmten Anhängern zum Lagerort zu fahren.

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Einer von ihnen hatte die Ladung nicht richtig gesichert, so dass ihm beim Bremsen
zwei Ballen nach vorne rutschen und die Heckscheibe des Zugtraktors zertrümmerte.
So hielt ich immer möglich viel Abstand zu den Fahrzeugen die auf den schmalen
Straßen nur mit großer Vorsicht zu überholen waren.

Unsere Wegpunkte waren
10:00 Uhr D62 & D6 & E2 Rue de Puits
10:22 Uhr D980
Um 10:47 Uhr kamen wir auf der D2 an Villome vorbei.

D80 - Kenny Strässle
Um 11:27 Uhr machten wir im Schatten einen kurzen Halt.

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Wir waren da schon viele Kilometer auf der D80 mit wenig
Verkehr unterwegs, die kaum enden wollte und sich durch die
Landschaft und Täler schängelte.

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Ganz im Geschmack von Kenny schmal & kaum Verkehr so wie er die Routen liebt.
Die ungefähre Route war hier Rue du Puits -> D980 -> D2 bei Rully/Baron -> D80 Richtung Senlis,
wo wir um 12:24 Uhr zum Tanken ankamen. Wir hatten seit dem letzten Tankstopp 678 km zurück-
gelegt und der Tank fasste 63,2 l. Das entsprach einem Verbrauch von 5,3 l Diesel/100 km.

Wir kamen um 13:45 Uhr am Chateau Hénonville vorbei.

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Hier machten wir ein paar Bilder.

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Über die D6 - D30 - D5 kamen wir um 15:30 Uhr zum Gebiet um das Haus und den Garten von Claude Monet in Giverny.

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Es ist ein faszinierend schönes Anwesen.

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Wie zu erwarten war es voller Touristen und es war schwer Bilder ohne die Menschenmassen drauf zu bekommen.
Schon am Eingang bildeten sich lange Schlangen am Schalter.

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Leider sind solche Orte halt auch ein gewaltiger Touristenmagnet und man muss sich eben in die
Ströme der Besucher einreihen.

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Dafür wird man belohnt mit einem Einblick in das Lebensumfeld des Künstlers.

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Auch eine Menge seiner Werke waren zu sehen.

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Im großzügig angelegten Garten konnte man über Brücken flanieren.

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Es war schwer aus der Welt Monet's wieder auszusteigen, doch wir wollten noch
weiter zum ca. 70 km entfernten Etappenziel zur Übernachtung fahren.

Wir kamen dann um 18:00 Uhr Ankunft an der Unterkunft
Au Bord de l’Eau in Ecluzelles an.

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Nach dem Check-In und einer ausgiebigen Dusche fragten wir den Betreiber
der Unterkunft nach einem Restaurant in dem beschaulichen Ort.

Er schickte uns an den Fluss Eure.

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Dort über die Brücke gab es ein kleines Restaurant, Le Rendez-Vous.

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Das Restaurant war gemütlich eingerichtet.

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Es gab Bilder von Motard's an der Wand, die meine Aufmerksamkeit erregten.

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Die Speisenkarte war übersichtlich auf einer Tafel aufgetragen.

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Wir bestellen uns aus der Menükarte etwas zu Essen und zu trinken.

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Die Gerichte wurden mit viel Liebe garniert.

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Nach dem Abendessen haben wir noch mit den Wirtsleuten gesprochen und der
Wirt hat uns bereitwillig seine Kawasaki gezeigt.

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So machten wir und bestens gesättigt auf den Heimweg und legten uns schlafen.

2026 Frankreich & Atlantik mit CB350Four

von Peter » Do 30. Jul 2026, 10:07

2026 Paris & Atlantik mit CB350 Four – 50 Jahre später - Frankreich Revival

Was war vor 50 Jahren

Wir wollten die Reise von vor 50 Jahren dieses Jahr nachstellen. Marianne war der Meinung, wir müssten das
(auf die alten Tage) genauso mit auf dem Motorrad mit Zelt etc. machen. Da wir aber kein so langes Zeitfenster
mehr offen hatten, war sie zu überzeugen, dies besser im Transporter mit der Honda zu machen.

So ging es vom 15.07. bis 22.07.2026 mit der CB350Four - 1973 rot die ich 2006 gekauft hatte im Bus auf Tour.

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Reiseroute

1. Reims

2. Champagne & Giverny zum Haus und Garten Claude Monet

3. Loire & Vairé nördlich von Les Sables-d'Olonne

4. Ausfahrt mit der CB350Four nach Les Sables-d'Olonne & Camping Les Ramiers - Les Conches

5. Lac de Chassenon & Nieul-sur-l’Autise

6. Tours & Saint-Fargeau

7. Chablis & Epinal

1. Reims - Mittwoch 15.07.2026

Nachdem am Vortag alles gepackt war, sind wir um 08:00 Uhr in Murr losgekommen.
Mit dem Bus waren es auf der Autobahn 508 km bis zur Unterkunft in Val de Vesle.

Unsere Route gibt es hier zu sehen.

Wir legten um 10:55 Uhr an einer Autobahnrastsätte ein Sektfrühstück ein.

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Unterwegs trafen wir eine Gruppe drei junger Chinesen auf Harleys mit Kennzeichen aus China.

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Wie ich sie verstanden habe sind sie auf Achse von Peking bis hier her gefahren.
Sie waren auf dem Weg nach Paris um Anstecker für ihre Tour zu sammeln.

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Unterwegs stellte ich am Navi die Route auf "Autobahn vermeiden" und wir kamen über Land an
endlosen Sonnenblumenfeldern vorbei.

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Um 12:50 Uhr gab es an einem typischen französischen Parkplatz mit Tisch und
Bänken im Schatten ein üppiges Pique-Nique mit den von daheim mitgenommen
Speisen und Getränken.

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An Fresnes en Woeuvre haben wie gemeinsame Erinnerungen. Marianne war da 1975 bei
einer Brieffreundin für ein paar Tage zu Besuch. Ich besuchte sie seinerzeit während meiner
Wehrzeit von Wiesbaden aus mit dem alten BMW 2000, den ich von meinem Vater geerbt hatte.

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Es ging an den geschichtsträchtigen Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs vorbei als wir
gegen 13:40 Uhr in Verdun ankamen und mit der deutsch-französischen Geschichte mal
wieder hautnah konfrontiert wurden.

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Für die kurz vorher begangenen Feiern zum französischen Nationalfeiertag waren
die Gedenkstätten allerorten noch geschmückt.

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Auch an der Windmühle von Valmy wo ich schon x-mal auf der Autobahn vorbeigekommen war führte
und die Route entlang, so dass wir einen kleinen Umweg dorthin zur Besichtigung in Kauf nahmen.

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Im nahe gelegenen Ort waren dann die Erinnerungen an den zweiten Weltkrieg zu sehe.

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Schließlich erreichten wir um 16:00 Uhr unser Ziel in Val de Vesle. Wir wurden auf Grund der großen Hitze
anstatt im Obergeschoss in einem kühleren Gemach im Erdgeschoss einquartiert, wofür wir der
Vermieterin sehr dankbar waren.

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Nach einer erfrischenden Dusche entluden wir die Honda.

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Dan ging es zum Sightseeing 18:00 Uhr in die 20 km entferne Stadtmitte von Reims,
wo wir nach einer halben Stunde angekommen sind. Das Motorrad wurde in der Nähe der
Kathedrale abgestellt.

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Zu Fuß erkundeten wir die Gegend.

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Danach suchten wir nach einem Restaurant zum Abendessen und folgten danach doch der
Empfehlung unserer Vermieterin und kehrten im Restaurant Brasserie le Boulingrin ein, wo wir ein Plätzchen im freien fanden.

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Mit einem französischen Menü genossen wir das leckere Essen.

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Dazu ein gutes Glas Wein.

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Danach ging es auf der Honda wieder zurück und wir verstauten sie im mitgebrachten Parkplatz.

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